Kurzvorstellung einiger naturheilkundlicher Behandlungsmethoden

 Phytotherapie
 

bedient sich der Wirkstoffe in Pflanzen die entsprechend ihrer Art bei den verschiedensten Beschwerden im Organsystem eingesetzt werden können.             Dies können z.B. folgende Wirkungen sein:

  •  Entzündungshemmung
  •  Entkrampfung
  •  Stoffwechselanregung
  •  Herz – Kreislaufstabilisierung
  •  Psychische Regulierung

Auch wenn es sich hierbei um pflanzliche Präparate handelt und nicht um chemische oder synthetische Mittel, muß der Patient gewissenhaft mit dem Therapeuten, ggf. unter Einbeziehung des behandelnden Arztes, zusammen arbeiten.

Es lohnt sich auch mit dem naturheilkundlich arbeitenden Arzt abzusprechen in wie weit Nebenwirkungsreiche  Medikamente durch Pflanzliche Präparate ersetzt oder ergänzt werden können.

Gisa Homann, Heilpraktikerin, Braunlage

 

Schüßler Biochemie

diese von dem Arzt Dr. Schüßler entwickelte Therapie geht von der Theorie aus,   daß jede Krankheit ihren Anfang als kleine Störung in der kleinsten Einheit unseres Körpers - der Zelle - beginnt.

Ursache hierfür sah er in einer Fehlernährung dieser Zelle, vor allem im Mangel an Mineralien im speziellen Gewebebereich, allerdings ohne labortechnisch nachweisbaren Mangel.

Durch Auswertung von Forschungen und Erfahrungen entwickelte er die         vereinfachte Therapie mit potenzierten Mineralien, die in der menschlichen Zelle vorhanden sind und benötigt werden. Dies ist nicht zu verwechseln mit der Homöopathie.

Neben der Verabreichung dieser Mineralien vertritt er stark das ganzheitliche Prinzip, was eine Behandlung mittels Ernährungsvorschriften, Änderung von schädigenden Lebensgewohnheiten, Psychische Gesundheit und Pflanzenheilkunde einbezog.

Auf Grund des Fehlens von Nebenwirkungen ist dies gerade in der Behandlung von Kindern eine ideale Behandlungsmethode, auch hier selbstverständlich die sorgfältige Diagnose vorausgesetzt.

Gisa Homann, Heilpraktikerin, Braunlage

 

Homöopathie

ist eine unter vielen naturheilkundlichen Behandlungsmethoden. Ungewöhnlich für den Patienten ist in der Regel die Vorgehensweise, wenn sich der Behandler entschließt mit Homöopathie zu behandeln.

In der Regel erfolgt ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten um möglichst umfassend alle körperlichen und seelischen Zustände die mit der Erkrankung zusammen hängen erfaßt werden, die Repertorisation.

Danach folgt die Suche des Behandlers nach dem Mittel, das diesen Symptomen am meisten ähnelt. In potenzierter Form verabreicht soll es den Körper zur Selbstheilung / Selbstregulierung anregen und Heilung bzw. Linderung veranlassen. Auch muß sich der Patient von dem üblichen Tablettenschema - 3 x täglich 1 Tablette trennen!

Je nach Höhe der Potenz erhält er nur 1 x eine winzige Kugel, das Globuli.

Diese Methode erfordert eine sehr gute Zusammenarbeit des Patienten mit dem Therapeuten, da es im Verlauf der Behandlung notwendig ist mitzuteilen, was der Patient nach der Einnahme der Mittel feststellt.

Wichtig für den Erfolg der Behandlung ist die beste Mittelfindung und die Verabreichung der richtigen Potenz.

Gisa Homann, Heilpraktikerin, Braunlage

Selbst eine Reduktion eines Medikamentes mit schädigender Nebenwirkung auf den Körper,
kann für den Patient schon eine Steigerung der Lebensqualität bedeuten.




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  www.braunlager-maikonzerte.de
 

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